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Agility: Tempo mit Köpfchen

Hund und Mensch bewältigen gemeinsam einen Parcours. Es geht dabei weniger um Schnelligkeit als um gute Kommunikation.

So trainieren wir

Die Teams lernen Schritt für Schritt: das sichere und freudige Bewältigen einzelner Geräte, klare Kommunikation, Impulskontrolle trotz Aufregung, Konzentration im Bewegungsfluss und den schrittweisen Aufbau kleiner Parcours.

Das Tempo bestimmt immer der Hund. Der Anspruch wird individuell angepasst, niemand geht über seine Grenzen.

Gesundheit geht vor

Agility ist kein reines Freizeitspiel, sondern beansprucht Gelenke, Sehnen und Muskeln spürbar. Der Hund muss gesund und ausgewachsen sein. Schwere oder großrahmige Rassen sind oft nur bedingt geeignet, und Hunde mit Gelenkproblemen, Übergewicht oder Rückenbeschwerden sollten kein Agility machen.

Bei Unsicherheit ist eine tierärztliche Untersuchung vor Trainingsbeginn ratsam. Wir sagen euch ehrlich, ob Agility für euren Hund in Frage kommt. Wenn nicht, ist Hoopers oft die bessere Wahl.

Was Agility bringt

  • mentale Auslastung durch klare Aufgaben
  • bessere Balance, Körperspannung und Beweglichkeit
  • Vertrauen und Bindung im Team
  • gemeinsame Erfolgserlebnisse

Training sonntags in drei Gruppen, dazu samstags von 16:00 bis 18:00 Uhr. Die Zeiten stehen auf der Seite Trainingszeiten.

Passt das zu euch?

Schreib uns kurz, was bei euch ansteht. Wir sagen dir, ob die Gruppe passt, wann sie trainiert und was ihr zum ersten Termin mitbringen solltet.

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